Der Flug mit den zwei Buben war anstrengend, aber nicht so schlimm wie teilweise erwartet. Selbst ich der im Flugzeug sehr schlecht schlafen kann, konnte einige Stunden der 12 Stunden schlafen. Das Bassinet für Luca zum Schlafen legen war sehr gut bis auf den Nachteil, dass er beim Anschnallzeichen da wieder raus und bei einem von uns mit dem Baby-Anschnallgurt auf den Schoß musste. Seinen Unmut zu dieser Aktion, welche wir ungefähr drei bis vier Mal machen mussten, teilte er dann auch einmal lautstark mit. Matteo konnte teilweise auf dem Boden schlafen, bis wir von den Stewardessen angewiesen wurden, dass er da nicht schlafen darf. Insgesamt hatten wir Luca mit seinen zahnenden Schreiattacken so erwartet gehabt, Matteo war ein bißchen anstrengender als erwartet. Wir dachten wir könnten ihn gut ablenken mit Spielen oder Filmen vom Entertainmentsystem. Das klappte jedoch nur teilweise. Nervig war, dass er mit Freude auf allen Knöpfen der Fernbedienung gedrückt hat, mit Vorliebe zum Licht- und Stewardessen-Knopf.

Die fünf Tage in Singapur waren sehr kurzweilig. Wir unternahmen eine Hop-On-Hop-Off-Bustour, staunten bei der Licht- und Tonshow bei Garden by the Bay, besuchten den Singapur Zoo, das Aquarium auf Sentosa, liefen den Merlion-Walk auf Sentosa, schlenderten im Marina Bay Sands Hotel, über die Helix-Brücke bzw. allgemein um die Marina Bay und Clarke Quay und genossen einen Singapur Sling in der Rooftop Bar CeLaVie im Marina Bay Sands Hotel.